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Sonntag, 18. Juli 2010

Petition gegen Genitalverstümmelung beider Geschlechter eingereicht!

Die Genitalbeschneidung ist ein religiöses Ritual, welches vorwiegend zur jüdischen und moslemischen Tradition gehört. Konkret geht es darum, die Vorhaut der Geschlechtsteile eines Säuglings oder eines Kindes abzutrennen. Eine Genitalverstümmelung, mit der das verfassungsmässige Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt wird, dürfte theoretisch an handlungsunfähigen Personen nicht praktiziert werden. Gewisse Staaten scheinen jedoch religiöse Bräuche über die allgemeinen Menschenrechte zu stellen; Hier in Mitteleuropa werden unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit Kinder im urteilsunfähigen Alter beschnitten.

Dass die Mädchenbeschneidung international geächtet und im westlichen Kulturkreis strafrechtlich verfolgt wird, ist auf jeden Fall nachvollziehbar, jedoch ist es sehr doppelmoralisch, dass dies für die Jungs nicht gilt. Das nebenstehende Bild repräsentiert daher eine Verknüpfung der allgegenwärtig herrschenden Ideologien: Feminismus, verknüpft mit religiösem Fanatismus. Ideologisten mit Sympathien zu semitischen Religionen prägen hier einen Staat, indem sie rechtlich als "Religionsfreiheit" durchgehen lassen, was zentrale Menschenrechte verletzt.



Religionsfreiheit ist ein Grundrecht jeder Person. Aus diesem Grund darf grundsätzlich jeder Mensch seine Religion vollumfänglich ausüben mit allen dazugehörigen Ritualen. Im Rahmen der allgemeinen Vertragslehre braucht es jedoch für jede Handlung die sog. Handlungsfähigkeit. Handlungsfähigkeit im juristischen Sinne bedeutet, man muss urteilsfähig sein und das Mündigkeitsalter erreicht haben. Sind diese Bedingungen nicht erfüllt, dürfte man, genau so wie man keine Verträge mit grossen Folgen abschliessen kann, generell keine chirurgischen Eingriffe vornehmen lassen. Das demokratische Prinzip lautet: Denken, glauben und reden darf jeder- handeln dürfen Handlungsfähige.





Religöser Fundamentalismus: So beginnt er und so endet er:


Bilder:
erstes Bild: Jüdische Fundamentalisten beschneiden einen wehrlosen Säugling. Religiöse Erziehung kann für manche nicht früh genug beginnen.
zweites Bild: Ehrenmord an einer moslemischen Frau. So endet religiöser Fundamentalismus.


Ein längst überfälliger politischer Vorstoss:
Wer sich in letzter Zeit in Deutschland öfters mit der Politik befasst hat, dürfte eine erfreuliche Neuigkeit mitbekommen haben: Aktivisten der sog. "Webjungs" sind seit jüngster Zeit dran, beim Bundestag eine Petition einzureichen, die die Beschneidung von Jungs, sowie sie bei Mädchen schon lange verboten ist, ganz in der Zielharmonie der Gleichberechtigung, auch zu verbieten.

Noch ist die chance für einen realen Erfolg sehr klein, da in der BRD nach wie vor eine Allianz religiöser Fanatiker und FeministInnen eine erhebliche Machtposition besetzt. Dennoch ist es ein wichtiger Meilenstein: Das öffentliche Schweigen wurde gebrochen. Zumindest ist dieser Schritt ein Lichtblick für diejenigen, die z.B. in der Schweiz in einer Allianz der SD, der FPS und der SVP versuchten, ein bundesweites Schächt- und Beschneidungsverbot einzuführen, welches leider nicht zustande kam.



Trotz Allem werden wir uns früher oder später mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob uns die allgemeinen Grundrechte oder unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit gewisse religiöse Rituale wichtiger sind. (Wofür ich plädiere, dürfte beim Durchlesen des blogs ersichtlich sein).



Dass die folgende Petition erfolgreich sein wird, ist zum heutigen Zeitpunkt noch sehr fragwürdig, da die BRD noch stark von der rot- grünen Szene geprägt wird und diese ein solches Anliegen kaum umsetzen wird. Mit öffentlichen Diskussionen über dieses Thema setzen wir die Regierung jedoch unter Beschuss und versetzen die MachthaberInnen menschenrechtlich zunehmende in Erklärungsnot.


PETITION:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Mädchen und Knaben gleichermaßen vor der Verstümmelung ihrer Genitalien geschützt werden.

Begründung


Mit der Drucksache 867/09 wird eine Strafrechtsänderung vorgeschlagen, mit der klargestellt wird, dass die Verstümmelung weiblicher Genitalien eine Straftat darstellt. Vorgesehen ist auch eine Verfolgung im Ausland.

So richtig und wichtig diese Initiative ist, so falsch ist es, Knaben den Schutz ihrer körperlichen Unversehrtheit zu verweigern.

Die gegen Mädchen-Beschneidung in der genannten Drucksache genannten Gründe treffen auch auf auf Knaben-Beschneidung zu:

“Entsprechende Eingriffe können durch religiöse, medizinische oder andere Vorstellungen, mit denen sie begründet werden, nicht gerechtfertigtwerden. Sie stellen unabhängig von der Einwilligung der Betroffenen
strafwürdiges Unrecht dar; die „Einwilligung“ oder gar Veranlassung durchdie Sorgeberechtigten ist ein schwerwiegender Missbrauch des Sorgerechts.”


So wenig, wie die “milderen” Formen der weiblichen Beschneidung tolerierbar sind, so wenig ist es akzeptabel, die sexuellen und nicht-sexuellen Empfindungen des Mannes durch die dauernde Freilegung der Eichel
nachhaltig zu verändern, wenn er dem nicht wirksam zustimmt.

Auch bei der männlichen Beschneidung unter neuzeitlichen medizinischen Bedingungen können schwerste Komplikationen auftreten. Allein die Anzahl der Narkoseunfälle bei Beschneidungen von Babys in den USA wird auf mehrere hundert pro Jahr geschätzt. Weltweit werden aber Beschneidungen von Knaben mit primitivsten Werkzeugen und ohne Narkose vorgenommen, was nicht selten zu ernsten Schäden, Zeugungsunfähigkeit oder gar zum Tode führt. In Südafrika sterben beispielsweise jährlich etwa 100 Knaben infolge solcher Beschneidungen.

Beschneidung (weibliche wie männliche!) berührt die Religionsfreiheit. Gerade wer die Beschneidung als wichtiges religiöses Zeichen sieht, muss Kinder vor diesem irreversiblen Eingriff bewahren, um auch ihre negative Religionsfreiheit im späteren Erwachsenenleben zu sichern.
Menschenrechte sind unteilbar, das Gesetz muss geschlechtsneutral gestaltet werden!

Samstag, 14. November 2009

vor 20 Jahren fiel die Mauer- und wann fällt das Regime?

Grossartig wird in Deutschland den Fall der Berliner Mauer gefeiert. Von verschiedenen Seiten wird der Öffentlichkeit die Lösung eines Problems vorgegaukelt, ja sogar als Ende des kommunistischen Regimes wird der 9. November 1989 definiert. Lässt sich das Volk so einfach verarschen? Objektiv betrachtet ist die DDR mit diesem Schritt nicht beendet, sondern nur nach westen vergrössert worden!

Von wegen "Deutschland ist heute vereinigt und auf dem Wege zur Demokratie".... Fasst man einige Tatsachen kurz zusammen, erhält man von dieser Bundesrepublik ein ganz anderes Bild:

- Der Osten des Deutschen Reichs (Schlesien, Ostpreussen, Danzig und Teile von Westpreussen) sind immer noch unter polnischer Besatzung. Mit dem "2+1- Vertrag" wurde nur bewirkt, dass die russischen Besatzer aus Mitteldeutschland (ex. DDR) abziehen.

- Parteiverbote für oppositionelle Parteien- beispielsweise die 1932 stärkste Partei ist unter dem Regime der BRD verboten. Das Regime hat also nicht die demokratische Absicht, den Volkswillen zu beachten, sondern es stellt dem Volk die Aufgabe, seinen "Willen" dem Willen des Regimes anzupassen. Antidemokratischer könnte die Haltung kaum noch sein.

- Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit: Geld- und Gefängnisstrafen für Äusserungen, die den Machthabern nicht passen. Wissenschaftler wie Leuchter oder Germar Rudolf wurden bereits zu Haftstrafen verurteilt, weil sie Bücher über historische Tatsachen geschrieben haben, die nicht der offiziell propagierten Staatslehre entsprechen. Politik im Gerichtsgebäude statt im Parlament- das haben mittelalterliche Inquisitoren schon verstanden.

- Es gibt kein obligatorisches Referendum bei relevanten politischen Schritten, dem Volk wird das Mitspracherecht untersagt.

- Wissenschaftsverbote- "historische Tatsachen" werden vom Regime gemacht, wer etwas anderes sagt, riskiert unter Umständen eine mehrjährige Haftstrafe


- Bildungsverbot- rund 40´000 literarische Werke sind in diesem Staat zensiert. Das heisst: Sie dürfen nicht gehandelt, dafür Werbung gemacht und nicht in der Öffentlichkeit verbreitet werden. Vieles davon ist politisches Material, religionskritische Schriften über gewisse bevorzugte Religionen, Sachen für die Allgemeinbildung von der die Deutschen nicht zu viel haben dürfen....

-Politik, Medien, Schulen und Justiz sind regelrecht verseucht von der Roten Pest: Eine Allianz der SPD, Grünen, SED-PDS und ähnlichen Gruppierungen unterdrückt und entmündigt das Volk und gaukelt dabei sogar noch "Demokratie" vor.

- An deutschen Schulen werden Kinder für politische Zwecke missbraucht: Linke und philosemitische Kreise werden verharmlost, Rechtsradikale werden kriminalisiert und nicht selten als Synonym für Rassisten und Extremisten dargestellt, bzw. in einem braunen Lager verallgemeinert.

- Politiker leben den Luxus uneingeschränkt aus: Die Grüne Politikerin wird per Limousine an den Flughafen gefahren, nach dem Privatflug gibt es einen Aufenthalt im 5- Sterne- Hotel. Umwelt hin oder her- der dumme Deutsche zahlts ja mit seinen Steuern.

- Entwaffnung der deutschen Bürger: den Erwerb, Handel und die Produktion von Schusswaffen und anderen Gütern, mit denen jeder ehrliche Bürger sein Menschenrecht auf Selbstverteidigung erfüllen kann, werden gesetzlich erschwert. Der Bürger ist dem Verbrechen schutzlos ausgeliefert, das Verbrechen hat das Machtmonopol über das Opfer. Das Recht auf Leben bedarf somit in Deutschland eine Bewilligung!

- Berufsparlament: Eine kleine Schicht der Deutschen hat ein Sitz im Parlament. Kein Wunder: Da das Milizparlament als Fremdwort gilt, wird das Volk von ein paar verlogenen Heuchlern regiert, die für ihre "Arbeit" mehr Geld bekommen, als so mancher arbeitende Bürger.

Der grösste Witz an der ganzen Sache: Das ganze wird als "Demokratie" betitelt. Kein Wunder: Was die Abkürzung DDR bedeutet, sollte auch jedem klar sein.



Parteien wie die SPD, Grüne, PDS und diverse Bolschewisten kommen zusammen auf rund 30% Wähleranteil. Dem entsprechend könnte man sagen, dass jeder dritte Deutsche irgendwie links angehaucht ist, respektiv so etwas toleriert. Nicht berücksichtigt dabei ist allerdings, wie viele Stimmen die verbotenen Parteien erhielten. Würde man Stimmen für heute verbotene Parteien (%- Anteil teilweise im 2-stelligen Bereich) dazuzählen, sähe die Situation gewiss etwas anders aus.

Seit 1918, oder spätestens seit 1945 herrschen auf dem Boden des Deutschen Reichs totalitäre Systeme unter Fremdherrschaft, das eine ist wie das andere, auch wenn sie unterschiedliche Namen tragen. Die Frage ist letztendlich nicht ob, sondern wie lange sich die Deutschen diese Schickanen noch gefallen lassen.